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Zeitabschnitt
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Ereignisse
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| 1500 v.Chr. |
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Die bisherigen archäologischen Funde auf dem
Gelände von Haus Meer reichen bis in die Bronzezeit zurück.
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| Römische Zeit |
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Bei Sondagen wurden auch römische Befunde
sichergestellt.
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| Mittelalter |
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Die historisch besser belegte Vergangenheit ist
jahrhundertelang durch das Prämonstratenserinnen Kloster
geprägt. Es wurde 1166 durch Hildegunde Gräfin von Meer,
Mitglied der Großfamilie von Ahr, gegründet.
Von seiner
Gründung bis zu seiner Auflösung 1802 war das Kloster ein
bestimmender Faktor am linken Niederrhein. Dr. Hermann Keussen schreibt
in seinem 1866 erschienen Buch - Das adelige Frauenkloster Meer bei
Neuss – S.98:
“ Um
die Cultur der umliegenden Gegend hat das Kloster sich grosse
Verdienste erworben. Das Beispiel, welches das Kloster in der
Bewirtschaftung des Ackers und Gartens, in dem Hegen und Pflegen des
Waldes gab, wurde eifrig nachgeahmt, und ein ziemlicher allgemeiner
Wohlstand war die Folge der sorgsamen Bearbeitung und Pflege des
Bodens................ Die anmuthige Lage im duftenden Wiesengrund mit
der freien Aussicht auf den Rhein und das bergische Land, ringsum
prachtvolle Eichen und Buchen im Waldpark, der schöne Lustgarten
vor dem Gebäude und endlich die Klosterräumlichkeiten selbst
mit ihren zahlreichen Zimmern und Sälen – das ist ein Bild
des ehemaligen Meer.”
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| Französische Revolution |
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1804 wurden das zerstörte Kloster und Teile des
Grundbesitzes vom französischen Staat an die Gebrüder
Friedrich und Konrad von der Leyen verkauft.
Bis 1960 blieb der
gesamte Besitz in der Familie von der Leyen.
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| 1960 |
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1960 gingen der Park und das Kloster- bzw.
Schlossgrundstück in den Besitz des Gesamtverbandes der
evangelischen Kirchengemeinden in Düsseldorf.
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| 1963 |
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Es erfolgt eine umfassende Grabung durch das Rheinische Amt
für Bodendenkmalpflege. Die Ergebnisse sind nicht
veröffentlicht .
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| 1974 |
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Es wird ein rechtskräftiger Bebauungsplan ohne
Berücksichtigung der historischen Bausubstanzen verabschiedet
– B 93-. Das gesamte Gelände wird als “Sondergebiet
mit der Zweckbestimmung Altenwohnheim und Folgeeinrichtungen in
privater Parkanlage” ausgewiesen.
Von nun an wechseln
die Besitzer. Bis heute sind acht verschiedene Besitzer bekannt.
Der Park und das
Schlossgrundstück mutieren zum Spekulationsobjekt.
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| 1994 |
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Es kommt zu einer Zwangversteigerung und zum völlig
überraschendem Kauf des historischen Geländes durch die
Agne-Wahlen Meerbusch GbR.
“
Einige Tage vorher hatte der damalige Baudezernent Loskant noch die
Archikektengruppe “Lindner, Klasing&Partner” von einer
geplanten Bebauung von Haus Meer dringend abgeraten. Ähnliches
teilte er auch der BfG Bank AG – die Hauptgläubigerin des
Voreigentümers – mit. In dem Schreiben vom 4.7.1994
heißt es unter anderem, es sei “ mehr als fraglich ob
dieses Grundstück überhaupt einer Bebauung zugeführt
werden kann”. Hinzu komme, “ dass die Rechtskraft des
Bebauungsplanes einer Überprüfung ebenfalls nicht standhalten
wird”. Der Grundstückspreis für das anscheinend
unbebaubare Gelände fiel infolge solcher Aussagen von rund 16
Millionen DM auf nur noch 3,5 Millionen DM – und Agne schlug
zu.” ( The Rheiner vom 2.12.2000)
Ab November 1994 wird
die Bebauung des historischen Areals durch den Baudezernenten der Stadt
Meerbusch vorangetrieben.
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| 1995 |
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Auf dem Gelände werden wilde Grabungen
durchgeführt. Das Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege
erhebt Einspruch.
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| 1996 |
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Das Rheinische Amt für Denkmalpflege stellt einen
Antrag auf Eintragung der baulichen Reste des Klosters in die
Denkmalliste der Stadt Meerbusch, der nicht verfolgt wird.
Das gleiche Amt
äußert erhebliche Bedenken gegen eine Änderung des
Flächennutzungsplanes.
Mit Genehmigung des
Bodendenkmalamtes wird eine Sachstandsermittlung im ehemaligen
Wirtschaftshof durchgeführt.
Es werden Keramiken
der älteren Bronzezeit gefunden, daneben eine Vielzahl
römischer Befunde und Fußböden, Mauern,
Gewölbeansätze u.a. aus Schloss-/Klosterzeit.
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| 1998 |
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Das Grundstück Haus Meer, Gemarkung Büderich, Flur
3, Flurstück 112 und 135, werden als Bodendenkmal in die
Denkmalliste der Stadt Meerbusch aufgenommen ( Nr. 5).
Am 16.12.1998 wird der
Baudezernent Loskant wegen Bestechlichkeit verhaftet.
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| 2000 |
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Im Januar findet sich die Aktionsgemeinschaft Rettet
Haus Meer zusammen.
Im Oktober wird der
ehemalige Baudezernent Loskant rechtskräftig wegen
Bestechlichkeit in 5 Fällen zu einer Gesamtstrafe von 4 Jahren und
3 Monaten sowie zu einer Geldstrafe von 640.000,- DM verurteilt.
Ganz besonders
kriminelle Bedeutung maßen die Richter u.a. dem Bestechungsfall
Haus Meer zu. Der Dezernent hat während des Prozesses zugegeben,
200.000,-DM an Bestechungsgeld von dem ehemaligen Partner des heutigen
Besitzers Agne empfangen zu haben.
Am 13.12.2000
beschließt der Kulturausschuss der Stadt Meerbusch einstimmig die
Unterschutzstellung der Baudenkmäler im Bereich des ehemaligen
Klosters Meer: Klostermauer, Wirtschaftsgebäude.
Außerdem vergibt
der Ausschuss einen Prüfauftrag an die Verwaltung, zu untersuchen,
ob der ehemalige Eiskeller unter Schutz gestellt werden soll.
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| 2001 |
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Der Planungsausschuss berät über die Aufhebung des
Bebauungsplanes B 93. Die Mehrheit im Ausschuss lehnt die Aufhebung
jedoch ab.
Kulturausschuss
vergibt ein Gutachten zur Erfassung der baulichen,
archäologischen, geschichtlichen, gartenhistorischen und
ökologischen Elemente auf dem Gelände Haus Meer an die
Fachhochschule Köln
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| 2002 |
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Kulturausschuss beschließt einstimmig Grundsicherung
der Remise |
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Am 6.3.2002 berichtet die Verwaltung im Kulturausschuss, dass
der Eigentümer bereit ist, die Sicherung der Remise in Angriff zu
nehmen.
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Am 16.07.2002 veröffentlicht die FH Köln unter dem
Vorsitz von Herrn Dr. Schöndeling ihr Gutachten. Die Experten
erklären das gesamte Gelände in allen Bereichen als
denkmalwürdig.
Am 24.08.2002 stellt die
Aktionsgemeinschaft "Rettet Haus Meer" unterstützt vom
Förderverein "Haus Meer e.V," zwei Bürgeranträge:
- vorläufige
Unterschutzstellung des Parks
- Aufhebung des
Bebauungsplans; Aufforderung an die Stadt, mit dem Eigentümer
Verhandlungen zum Erwerb des Geländes zu führen; Beauftragung
der Verwaltung auf der Grundlage des Nutzungskonzeptes die
Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von Fördermitteln
auszuloten.
Die Anträge wurden
vertagt.
Am 10.10.2002
beschließt der Planungsausschuss einstimmig, das Verfahren zur
Aufhebung des Bebauungsplanes einzuleiten.
Am 12.11.2002
beschließt der Kulturausschuss:
- bei allen Planungen wird
das Gutachten der FH Köln zu Grund gelegt
- die vorläufige
Sicherung des Gesamtareals "Haus Meer" zu veranlassen
- eine zügige
Sicherung der Remise durchzuführen.
Am 28.11.2002 hebt der Rat
der Stadt Meerbusch den Bebauungsplan B93 auf.
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| November 2002 |
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Der Rat der Stadt Meerbusch beschließt einstimmig die
Aufhebung folgender Pläne/Beschlüsse:
- Bebauungsplan Nr.93
in Meerbusch-Büderich, Haus Meer
- Vorhaben- u.
Erschließungsplan Nr.2 Meerbusch-Büderich, Haus Meer
- Zustimmungsbeschluss
zu einem Bebauungsvorschlag
Der Antrag von
Bündnis90/Die Grünen zur Änderung des
Flächennutzungsplanes wird abgelehnt.
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| Januar 2003 |
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Vom Eigentümer wird
ein „Architektenwettbewerb“ angeregt.
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| Februar 2003 |
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Die Aktionsgemeinschaft
stellt erneut einen Antrag zur Sicherung der Remise.
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| März 2003 |
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Die Anträge der Aktionsgemeinschaft (August 2002 und
Februar 2003) werden im Haupt- und Finanzausschuss behandelt und
abgelehnt.
In der Sitzung des Kulturausschusses vom 19.März 2003 sichert die
Verwaltung zu, dass nach Abschluss der Bauforschung durch das Rhein.
Amt für Denkmalpflege, die Bausicherung der Remise stattfindet und
zwar eine statische Sicherung und eine Kronensicherung.
Es werden erste Planungsvorschläge des Eigentümers für
das Werkstattverfahren bekannt.
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| April 2003 |
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Im Ausschuss für Planung, Wirtschaftsförderung,
Liegenschaft wird das Konzept für das Werkstattverfahren vom
Eigentümer vorgestellt.
Die Aktionsgemeinschaft stellt einen Bürgerantrag, um die
Rahmenbedingungen für das Werkstattverfahren zu verbessern.
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| Mai 2003 |
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In einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für
Planung, Wirtschaftsförderung, Liegenschaften und des
Kulturausschusses wird das Werkstattverfahren beschlossen.
Der Eigentümer finanziert das Verfahren.
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| Juli 2003 |
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Das Fachgutachten der FH Köln wird endlich
vollständig veröffentlicht.
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| September 2003 |
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An der Remise sind immer noch keine Sicherungsmaßnahmen
getroffen, daher stellt die Aktionsgemeinschaft erneut einen Antrag mit
einer Fristsetzung des Arbeitsabschlusses.
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| November 2003 |
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Im Haupt- u. Finanzausschuss wird unser Antrag behandelt und
an den Rat verwiesen.
Der Antrag wird im Rat mit der CDU-Mehrheit abgelehnt.
Das Werkstattverfahren beginnt am 4.11.2003, betreut von FSW
Düsseldorf, moderiert von Prof. K. Wachten.
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Fünf Architektenteams mit Freiraumplanern sind
eingeladen:
- HPP,
Düsseldorf mit WES u. Partner, Hamburg
- Pfeiffer Ellermann
Preckel, Lüdinghausen mit D. Roehr Landschaftsarchitekt, Berlin
- RWK,
Düsseldorf mit GTL Landschaftsarchitekten, Kassel
- Rittmannsperger u.
Partner, Darmstadt mit Dane Landschaftsarchitekten, Weimar
- AJF, Düsseldorf mit
WKM, Meerbusch
Die Aktionsgemeinschaft ist
gemeinsam mit allen übrigen Initiativen
und den Naturschutzverbänden mit einer Stimme in der
Empfehlungskommission vertreten.
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| Dezember 2003 |
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Die Abschlusspräsentation der Teams findet am 5.12.2003
statt. Die Empfehlungskommission tagt am 6.6.2003. Der Entwurf von HPP
wird gewählt, muss aber überarbeitet werden.
Die Kommission tagt erneut am 20.12.2003. Der überarbeitete
Entwurf von HPP wird insbesondere bei der Bebauung im Norden
verändert und mehrheitlich verabschiedet.
Der Eigentümer führt eine rudimentäre statische
Sicherung der Remise durch. Die Kronensicherung fehlt immer noch.
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| Januar 2004 |
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Der Kulturausschuss beschließt einstimmig die
Verwaltung zu beauftragen, ein Nutzungskonzept für Haus Meer zu
entwickeln, das der Bedeutung des Ortes angemessen ist.
Ebenfalls einstimmig wird Haus Meer entsprechend den Anträgen des
Rheinischen Amtes für Denkmalpflege in die Denkmalliste der Stadt
Meerbusch aufgenommen.
Mit den Stimmen der CDU wird der Antrag der Fraktion Bündnis
90/Die Grünen, die Bürgerinitiativen an der
Konzeptentwicklung zu beteiligen, abgelehnt.
Die Verwaltung bestätigt, dass in Sachen Sicherung der Remise nun
mehr ordnungspolitische Maßnahmen gegen den Eigentümer
eingeleitet worden sind.
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| Mai 2004 |
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Kronensicherung der Remise durch Ersatzmaßnahme der
Stadt.
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| November 2004 |
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Die Verwaltung stellt im
Kulturausschuss Möglichkeiten für eine Nutzung von Haus Meer vor.
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Januar 2005
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In einer Sondersitzung des Kulturausschusses
werden die Nutzungsvorschläge der Verwaltung diskutiert. Die
Verwaltung erhält den Auftrag, ein „sinnstiftendes Nutzungskonzept“
zu erarbeiten
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| April 2005 |
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Die LEG-Stadtentwicklung legt einen
Scoping-Fachbeitrag für die Flächennutzungsplan –
Änderung und den
Bebauungsplan Nr. 247 Haus Meer vor.
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| Mai
2006 |
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Die LEG-Stadtentwicklung
stellt im Planungsausschuss den Entwurf eines Bebauungsplans vor. Er
sieht eine massive Bebauung des nördlichen Parkbereiches vor und
eine Erschließung des Grundstücks von Norden.
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| August 2006 |
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Der Planungsausschuss
beschließt, mit vier Varianten zum Bebauungsplan in die
Bürgeranhörung zu gehen. Zwei Vorschläge sehen die vorgestellte
Bebauung im Norden vor und unterscheiden sich nur durch die
Erschließung des Grundstücks. Die anderen Varianten enthalten keine
Bebauung im Norden des Parks und wie oben unterschiedliche
Erschießungen. |
| 2008 |
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Der Planungsausschuss beschließt, dass
es keine Nordbebauung geben wird. Im Augenblick ist das Gelände von
Haus Meer ohne Baurecht. |